Blusen & Tuniken

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Sportliche Karriere - modische und kombistarke Blusen & Tuniken

Kannst du dir vorstellen, dass du deinen Kleiderschrank öffnest, und keine einzige Bluse drin wäre? Undenkbar! Blusen sind derart modisch und kombistark, so vielseitig und bequem, dass sie für die meisten Frauen zu den wichtigsten Begleitern zählen. Die zarte Dirndl-Variante mit Puff-Ärmelchen zum trendigen Trachtenfest, die raffinierte Ausführung in Wickeloptik zur langen Partynacht oder die stylisch-korrekte Version mit Kent-Kragen ins Büro - Blusen passen einfach immer.

Wusstest du eigentlich, dass der Begriff „Bluse“ auf das französische Wort „blouse“ zurückgeht, das bis zum 19. Jahrhundert die nicht gerade modisch-schicke Arbeitskittel stand? Und dass die ersten Blusen, die wir heute als solche bezeichnen würden, ausgerechnet im Sport ihren Karrierestart hinlegten? Um die Jahrhundertwende wagten sich die ersten Damen der Gesellschaft beim Tennisspielen oder beim Reiten an das neue Kleidungsstück. Und obwohl die Blusen damals hochgeschlossen waren, empfanden die Sportlerinnen ihre bequeme Weite und vor allen Dingen den dünnen Stoff, aus dem sie geschneidert waren, als komfortabel und fortschrittlich.

Der Unterschied liegt im Detail: Bluse oder Tunika?

Modisch betrachtet ist die Grenze zwischen Bluse oder Tunika oft nicht klar erkennbar. Wenn du aber genau wissen möchtest, unter welcher Bezeichnung dein neues must-have läuft, achte auf folgende Details:

  1. Eine Tunika ist länger als eine Bluse aber wiederum kürzer als ein Kleid. Du trägst sie daher optimal zu Hosen.
  2. Die Knopfleiste einer Tunika - sofern sie überhaupt eine hat - ist verkürzt und läuft nicht über die gesamte Länge.
  3. Die Tunika hat keinen Kragen, sondern meist einen runden Ausschnitt, eventuell mit winzigen Rüschen dran.
  4. Eine Tunika ist immer aus leichtem, mitunter transparentem Stoff gearbeitet.
  5. Im Gegensatz zu den meisten Blusen hat die Tunika oft einen Bundabschluss.

Die Qual der (Blusen-)Wahl

Mit einer neuen Bluse kannst du deinen Look komplett verändern. Mädchenhaft und klar in der Botschaft wirkt beispielsweise eine Bluse mit abgerundetem, flachem Bubikragen. Verspielt und romantisch kommen Rüschenblusen daher, wobei sie vor allem Frauen mit kleiner Oberweite schmeicheln. Um wiederum eine große Körbchengröße zu kaschieren, ist die lockere Weite einer Biesenplastron-Bluse geeignet. Ist sie zudem im Rücken zu binden, zaubert sie schnell eine schöne Taille. Immer wieder angesagt ist die so genannte Schluppen-Bluse, die du vielleicht aus alten Filmen der 40er Jahre kennst. Zwei breite, zur großen Schleife gebundene Stoffbänder ersetzen bei dieser sehr femininen Blusenart den Kragen; mitunter sind sie auch zusätzlich vorhanden. Mit maskulinem Touch aber nicht minder charmant ist die Smoking-Bluse ein aussagekräftiges Kleidungsstück. Vor allem durch ihre verdeckte Knopfleiste, den geraden Schnitt und den kleinen Stehkragen ist sie ein echter Hingucker.

Der absolute Klassiker ist die einfarbige Hemdbluse, am besten in Weiß. Als feminines Gegenstück zum Herrenhemd strahlt sie eine gewisse Strenge aus, die dennoch sexy wirkt. Mindestens eine Hemdbluse sollte unter deinen Basics sein, denn sie macht mit wenigen Accessoires dein Outfit zum Hingucker. Besonders elegant wirkt sie mit figurbetontem Schnitt und unter einem Blazer. Cool und lässig passt sie ebenso gut zu einer Jeans. Als im Schritt knöpfbarer Blusenbody sorgt sie für einen perfekten Sitz zu Rock und Hose im Business Style.